Hochwertige Esstische nach Maß.

12 Ideen für Wohnzimmer mit Essbereich


Auf der Karte steht ein einladendes Wohnzimmer mit Essbereich garniert, selbst zubereitet und genau nach Ihrem Geschmack? Tatsächlich brauchen Sie nur wenige, aber gezielt auserwählte Zutaten für dieses beliebte Rezept. 

Wichtig ist, den Raum nicht zu überladen und eine klare Aufteilung kenntlich zu machen. Wohn- und Esszimmer in einem Raum: Das geht – und zwar mit jeder Zimmergröße. Hier kommen 12 moderne Ideen zur Inspiration.

1. Mit Licht für Klarheit sorgen


Ob ein Raum klein oder groß ist, spielt nicht die leitende Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, was Sie daraus machen. Ganz in diesem Sinne profitieren sowohl eher enge als auch großflächige Zimmer von einem kombinierten Wohnkonzept. Was jedoch immer wichtig ist, um ein Wohnzimmer mit Essbereich zu vereinen, sind klare Strukturen. 

Viele Einrichtungsideen basieren genau darauf, die beiden Bereiche optisch voneinander zu trennen. Damit kann sich das Auge leichter orientieren, und wir fühlen uns geborgen. Eine ganz einfache Lösung, um Abgrenzung zu erzeugen, bieten Lichtquellen.

Installieren Sie eine markante Pendelleuchte als Fokuspunkt über dem Esstisch, etwa über dem schlichten ausziehbaren Esstisch Zwolle. Im Wohnbereich aus Sofa- und Medienecke darf dann eine hübsche Stehlampe oder indirekte Beleuchtung für wohnliches Flair sorgen. Das Tolle daran: Trotz dieser klaren Trennung gibt es keine harten Kanten und nichts steht im Weg. Licht erzeugt eine weich fließende Strukturierung Ihres Wohnraums.

Tipp: Dimmbare Lichtquellen statten Ihr Wohn- und Esszimmer mit noch mehr Flexibilität aus.

2. Auf dem Teppich zu mehr Struktur


Es müssen keine fliegenden Teppiche sein, und auch der Perser mit dem Flair aus 1001 Nacht ist nicht zwingend erforderlich. Doch mithilfe zweier Teppiche die Bereiche Wohnen und Essen klar voneinander zu trennen, ist immer eine gute wie simple Idee.

Das gelingt bereits über die Anordnung: Ein Teppich bildet eine Insel direkt unter dem Esstisch, wie dem modern und rustikal zugleich wirkenden Esstisch Buren in Nussbaum. Ein solcher Tisch harmoniert mit verschiedensten Stilen und Designs, so haben Sie freie Teppichwahl. Den anderen Teppich platzieren Sie vor dem Sofa. Nun kommen für die Feinabstimmung noch Material und Design ins Spiel.

Sie können mittels unterschiedlicher Farben und Muster eine noch klarere Abgrenzung erzeugen. Oder Sie wählen den verbindenden Ansatz und entscheiden sich für ähnliche oder sogar gleiche Teppichdesigns. Im Wohnbereich passt ein flauschiges Material sehr schön, während in der Essecke pflegeleichte kurzflorige Stoffe brillieren, auch Jute und Sisal eignen sich gut.

3. Esstisch als Herzstück in Szene setzen


Der Esstisch bietet sich hervorragend als gemütliches Herzstück des Raumes an. Denn tatsächlich vereint er sogar beide Atmosphären an ihren Schnittpunkten: Ein multifunktionaler Tisch dient oft nicht allein zum Speisen, sondern funktioniert als Platz zum Spielen, Basteln und Kreativsein sowie für das Homeoffice. 

Tatsächlich macht ein Statement-Tisch wie der  Esstisch Farum insbesondere in einem eher klein ausfallenden Zimmer eine gute Figur. Denn er verbindet mehrere Nutzungsmöglichkeiten, sodass unter Umständen weitere sonstige Möbel entfallen.

So entsteht mehr Raum für das Wesentliche: ein rundum wohnliches Flair und pure Entspannung. Ausziehbare Modelle halten Sie handlungsfähig, falls es sich einmal mehr Gäste in Ihrem Wohn- und Essparadies gemütlich machen wollen.

Tipp:

Setzen Sie auf besonders bequeme Stühle, wenn Sie Ihren Esstisch als Kernzone zum Entspannen inszenieren wollen.

4. Monochrom zu mehr Größe


Es ist wie beim Ankleiden: Tragen wir komplett einen einzigen Farbton, wirken wir gestreckter. Unter anderem daher kommt die Überzeugung: Schwarz macht schlank. Auf Räume übertragen, gilt ein ähnlicher Ansatz. Bringen die großen Stücke wie Sofa, Stühle und Wohntextilien nah beieinanderliegende oder gleiche Nuancen mit, nimmt das Auge sie als einheitliche und damit größere Fläche wahr. 

Wählen Sie dafür eher helle und neutrale Designs, wie beim Esstisch rund Sala in einem schönen Naturton. Dann verstärkt sich der Effekt gleich noch. Schließlich werfen helle Farben mehr Licht zurück. Damit wirken sie ebenfalls raumerweiternd. Ganz abgesehen von der Größe sieht der Ton-in-Ton-Look einfach immer absolut elegant aus, ganz ohne viel Nachdenkens.

5. Lassen Sie die Möbel mithelfen


Warum alles alleine machen: Lassen Sie Ihre Möbel tatkräftig mit anpacken, wenn es ans clevere Einrichten Ihres kombinierten Wohnkonzeptes geht. Dafür müssen die Möbelstücke: 

  • mehr als eine Funktion mitbringen
  • verdeckten Stauraum bieten

oder

  • sich zumindest spielend leicht umpositionieren lassen.

Derart modulare Möbel vergrößern indirekt den Raum – also genau, was Sie brauchen, um gleich zwei Lebensbereiche in einem einzigen Zimmer unterzubringen! Solche Stücke reichen vom optional ausziehbaren Esstisch Tardino über Hocker und Sitzbank mit Stauraum bis hin zu klappbaren und leicht verschiebbaren Beistelltischen.

Tipp:

Noch besser als jeder Fertigtisch passt sich ein nach Ihren Wünschen konfiguriertes Modell genau Ihrer Einrichtung an.

6. Raumtrenner mit Mehrwert


Raumteiler gelten als unangefochtene Klassiker, wenn es darum geht, mehrere Zimmer in einem zu verbinden. Dabei ist die spanische Wand der Klassiker. Eine dünne und flexible Trennwand lässt sich hier frei im Raum positionieren. Der Vorteil: Sie bietet einen Sichtschutz und damit eine sehr klare Abgrenzung. Mehr kann sie allerdings auch nicht.

Offene Regale hingegen lassen sich als Raumtrenner frei aufstellen und eröffnen dabei noch Stauraum. Wohnen Sie sehr beengt, fehlt aber oft auch dafür der Platz. Dann können Sie als Raumteiler einsetzen, was ohnehin nicht fehlen darf.

Um Wohnen und Essen zu verbinden, eignet sich etwa die Küchenanrichte als optimaler Raumteiler. Das Konzept wirkt modern und offen. Besonders schön gelingt diese Raumgestaltung, wenn Theke und Essecke in derselben Farbe gehalten sind, etwa eine tiefschwarze Küchenanrichte zum Keramik Esstisch Trieste in modernem Schwarz.

7. Durch Farbkraft optisch trennen


Insbesondere in großen Räumen bietet es sich an, sich die Kraft der Farben intensiv zunutze zu machen. Hier können Sie für die Wohnzone einerseits und den Essbereich andererseits jeweils ganz verschiedene Farben wählen. 

Wer es nicht zu extravagant mag, hält sich dabei dennoch an neutrale oder Naturtöne, wie sie etwa der duochrome  Esstisch Friuli mitbringt. Auch wenn die Essecke etwa komplett in Naturholz und Schwarz gehalten ist, während der Loungebereich sich in hellem Grau absetzt, entsteht bereits ein starker Effekt. Mögen Sie es bunt, können Sie natürlich auch zu stärkeren Nuancen greifen.

Gefällt Ihnen die Inspiration, es fehlt Ihnen aber der Platz? Kleine Räume können mit einer derart starken Abtrennung schnell optisch “zerhackt” aussehen und zu gedrungen wirken, während große Zimmer genau dadurch an Gemütlichkeit gewinnen. Was tun? Hier genügt oft eine Akzentwand für den gewünschten Effekt.

Neben dem Sofa etwa eine Wand in frischem Minzgrün streichen und anschließend noch einige Kissen in ähnlicher Farbe auf der Couch drapieren – voilà, Ihr Farbakzent! Am Esstisch könnten die Sitzkissen der Stühle die Farbe eines Kerzenhalters oder einer kleinen Vase auf dem Tisch aufgreifen.

Tipp:

Die Farbschemata beider Bereiche sollten trotz aller Abgrenzung untereinander harmonieren.

8. Materialmix: klar abgegrenzt und doch verbunden


Neben den Farben können auch die Materialien eine klare Sprache sprechen. Dafür gestalten Sie beide Zonen im gleichen Farbkonzept, setzen aber mit verschiedenartigen Materialien die Kontraste. Darin liegt eine sehr subtile Art der Raumaufteilung, die zugleich strukturiert und verbindet – perfekt auch für kleine Räume.

Naturmaterialien wirken immer auf ungezwungene Weise edel. Setzen Sie auf einen Esstisch aus massivem Holz, wie etwa der robuste Designertisch Assen, wählen beim Sofatisch aber ein Modell aus Marmor. Textilien können in der Lounge weich, kuschelig und mit softer Struktur daherkommen. Im Essbereich kontrastieren betont glatte und pflegeleichte Stoffe wie Leinen.

Ebenso können Sie Bodenbeläge und Wandgestaltung in unterschiedlichen Materialien zum Einsatz bringen. Hier bewähren sich allerdings sanfte Übergänge. So bleibt das Raumgefühl immer großzügig, offen und fließend. Vermeiden Sie hingegen harte Brüche, wie etwa Fliesen zu Holzparkett.

9. Raumteiler in Grün


Der etwas andere Raumteiler ist grün, bereichert das Raumklima und holt Ihnen die Natur an den Tisch. Die Rede ist von großen Zimmerpflanzen. Stellen Sie einige davon in lockeren Linien zwischen den einzelnen Zonen auf. So gelingt eine besonders sanfte Abgrenzung. 

In schönen Übertöpfen oder auf Pflanzleitern gliedern die Pflanzen nicht nur den Raum, sondern ersetzen jede weitere Deko. Durch diesen minimalistischen Ansatz gelingt es, zwei Räume in einen zu integrieren, ganz ohne überladenes Flair. Betont zurückhaltende Möbel wie der Holztisch Gendt in Längsmaserung unterstreichen den puristischen Charme.  

Auch vereinzelt und symbolisch in den Zimmerecken erfüllen ausdrucksstarke Pflanzen ihre Wirkung. Neben großen Palmen eignen sich etwa die beliebte Monstera oder ein schöner Ficus. 

10. Laden Sie an den runden Tisch ein


Der runde Tisch wirkt verbindend, freundschaftlich und einfach einladend. Deshalb ist er besonders im Essbereich eine gute Wahl, wenn viele verschiedene Menschen zum geselligen Genuss zusammenkommen. In kleinen Räumen nimmt ein rundes Modell wie der ausziehbare Holztisch Gendt2 zudem weniger Platz in Anspruch, und bietet dennoch vielen Gästen eine Sitz- und Essgelegenheit. 

Wer dennoch kantige Designs lieber mag, kann ruhig dabei bleiben und die runde Note anderweitig einschleusen. So erzielen Stühle mit abgerundeten Lehnen, runde Statement-Leuchten über dem Esstisch oder ein rundlicher Teppich unterhalb der Essfläche eine ähnliche Wirkung – ungeahnt und im Verborgenen.

11. Filigrane Füße & schwebende Weite


Wer darüber nachdenkt, ein Wohnzimmer mit Essbereich einzurichten, stößt häufig vor allem auf ein Gegenargument: Der Raum könnte zu überladen wirken. Das vermeiden Sie mit einem eher minimalistischen Gestaltungsansatz, wie bereits beschrieben.

Zudem nimmt auch das Design Ihrer Möbel Einfluss. So lassen Stühle mit sehr schlanken, filigranen Beinen den gesamten Essbereich weniger wuchtig wirken. Auch der Tisch spielt Ihnen mit einem rundum dezenten Look in die Karten. In schlichter Eleganz präsentiert sich etwa der Massivholztisch Bari mit schwarzen Metallbeinen.

Im Wohnbereich ist es wichtig, dass Ihre Couch kleine Füße mitbringt, die sie etwas vom Boden abheben. Das erzeugt ein leicht schwebendes Flair im Raum und nimmt der gesamten Einrichtung die Schwere. Dasselbe Prinzip funktioniert für Kommoden, Sideboards oder Anrichten: Sind diese an der Wand befestigt, und lassen so einen Blick auf den Boden unter ihnen erhaschen, erzeugt das die Illusion von mehr luftiger Weite.

12. Dekoration nach dem Weniger-ist-mehr-Prinzip


Entdecken Sie die Skandinavier in sich und erfreuen sich an einigen wenigen, dafür aber speziell ausgewählten Deko-Elementen. Vornehmlich, wenn zwei Wohnbereiche harmonisch verschmelzen sollen, können Sie einfach keinen zusätzlichen Ballast gebrauchen.

Suchen Sie sich also sowohl in der Esszone als auch in der Wohnoase ein bis zwei schöne Stücke aus, die Sie auch wirklich dort haben wollen. Besonders gut kommen naturverbundene Elemente, wie etwa Blumenvasen, zur Geltung. Romantische Lichtquellen wie Kerzenhalter oder Laternen sind auch immer eine gute Wahl auf einem großen Esstisch wie dem ausziehbaren Säulentisch Weert.

Ansonsten umgeben Sie sich im Wohnbereich mit Dingen, die wirklich mit Ihnen zu tun haben. Das sind persönliche Fotos, Urlaubssouvenirs oder Details, die mit Ihren Interessen und Hobbys in Verbindung stehen. So erzeugen Sie ein wohnliches und geborgenes Ambiente mit wenigen Mitteln. 

Fazit

Das Rezept, um Wohnzimmer mit Essbereich – und Küche, je nach Umständen – zu verbinden, lautet: Man grenze beide Bereiche mithilfe von Farben, Accessoires oder Raumteilern klar voneinander ab, ohne die verbindende Note aus den Augen zu verlieren. Je kleiner der Raum, desto gewürzter sollte die nötige Prise Minimalismus ausfallen.